Kindheitskuchen: Marmorkuchen

Marmorkuchen mit Eierlikör

marmorkuchen02Nach so viel Kaffee ist es jetzt wieder einmal Zeit den Backofen anzuwerfen. Also habe ich in meinen Rezeptbüchern geblättert und einen Kuchen meiner Kindheit wieder entdeckt, den ich lange nicht mehr gegessen habe: Marmorkuchen.

Für mich ist Marmorkuchen immer mit Erinnerungen an Kaffeebesuch bei Verwandten oder von Verwandten zu Hause am Sonntagnachmittag verknüpft. Wie gern habe ich bei meiner Mutter oder meiner Oma in der Küche gestanden und ihr dabei zugesehen, wie sie den Kuchen zubereitet hat. Nur um am Ende den restlichen Teig aus der Schüssel zu naschen. Was auch sonst.

Read more

In eigener Sache und Amsterdam Coffee Festival

Hallo ihr Lieben,

gestern habe ich den Blog ein wenig umstrukturiert. Es gibt nun vier Kategorien, in denen Ihr folgendes findet:

  • Aufgebrüht: Kaffees, die bei mir in der Tasse landen und mir besonders gut geschmeckt haben.
  • Kaffeeplätze: Cafés, in denen man leckeren Kaffee und Kuchen bekommt
  • Zum Kaffee: Kuchen und andere Leckereien aus meinem Ofen mit Rezept zum Nachbacken
  • KaffeebildungErfahrungsberichte aus Baristakursen oder von Kaffee-Events, sowie Bücher und Wissenswertes zum Thema Kaffee

Die feinere Unterteilung der Kategorien erfolgt jetzt mit den Tags. Sowohl Tags, als auch Kategorien findet ihr in der rechten Spalte übersichtlich aufgelistet. Die Kategorie „Allgemein“ dient als Sammelbegriff für Ankündigungen, wie dieser Post zum Beispiel.


Apropos Ankündigungen, ich begebe mich morgen auf die Reise nach Amsterdam zum Amsterdam Coffee Festival, das vom 15. – 17. Mai stattfindet. Von meinem Besuch am Samstag werde ich natürlich berichten, sobald ich wieder zurück bin. Wer nicht so lange warten möchte, der kann auf Instagram und jetzt auch auf Twitter virtuell mit dabei sein. Schaut doch mal vorbei.

Und jetzt wünsche ich euch einen wunderschönen Feiertag.

Eure Meike

Aufgebrüht: Kenia AA Top 3G’s – elbgold

Kaffee für den Hausgebrauch

Heute möchte ich euch einen Kaffee vorstellen, der mich sehr überrascht hat: Kenia AA Top 3G’s von elbgold in Hamburg.

Ich hatte ihn schon im Februar in der Filiale am Mühlenkamp gekauft und wußte nicht, was mich bei diesem Kaffee erwarten würde. Es war eine dieser wundervollen Spontanentscheidungen, die ich beim Anblick der Kaffeesorten getroffen habe. Es hat sich definitiv gelohnt.

Schon beim Öffnen der Packung entfaltete sich ein Aroma von getrockneten Früchten, dass sich auch nach dem Aufbrühen geschmacklich wiederfindet. Der Kaffee ist sehr fruchtig und hat eine angenehme Säure.

Leider ist dieser Kaffee momentan nicht mehr erhältlich. Bereits im Februar waren nur noch wenige Kilos auf Lager. Mittlerweile ist er sicher ausverkauft, aber vielleicht habt ihr ja noch Glück und könnt vor Ort etwas von diesem Kaffee ergattern. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Ihr findet die Fillialen in der Schanze, Lagerstaße 34c, in Winterhude, Mühlenkamp 6a und in Eppendorf, Eppendorfer Baum 26.

Weitere Infos und Online-Shop unter www.elbgold.com

Ich wünsche euch einen gemütlichen Sonntag.

Eure Meike

Titelbild: © Thomas Martinsen on unsplash.com, Lizenz: CC0, Public Domain

Marmor-Muffins

Marmorkuchen in Muffin-Form mit Vollkornmehl

Ostern ist mittlerweile vorbei, draußen grünt und blüht es und in meinem Vorratsschrank befinden sich noch Schoko-Weihnachtsmänner? Da stimmt doch etwas nicht.

Also ran an die Rührschüssel und Resteverwertung der leckeren Art in Form von Marmor-Muffins. Herrlich saftig und schokoladig. Und für mich die Gelegenheit die schicken Papierförmchen auszuprobieren, die ich in der Adventszeit in Braunschweig gefunden habe.

Read more

Aufgebrüht: Finca San Francisco, Guatemala – 24Grad

Kaffee für den Hausgebrauch

Ich liebe Kaffee, guten Kaffee. Seit meines Barista-Kurses im letzten Jahr sehe ich Kaffee mit anderen Augen und habe aufgehört Supermarkt-Kaffee zu trinken.

In der neuen Serie „Aufgebrüht“ möchte ich euch leckeren Kaffee verschiedener Röstereien vorstellen, die in meiner Tasse landen. Da die Röstereien meist nur kleine Chargen einkaufen, kann es sein, dass die Kaffees, die ich hier vorstelle nicht mehr erhältlich sind oder erst wieder mit der neuen Ernte zurück ins Sortiment kommen. Zum Aufbrühen nutze ich entweder einen alten Porzellan-Handfilter, den mir meine Oma hinterlassen hat, oder eine kleine Stempelkanne. Gemahlen werden die Bohnen in einer kleinen Handmühle.

Den Anfang macht ein wunderbarer Kaffee aus Guatemala von der Finca San Francisco, geröstet von 24 grad in Hannover. An diesen Kaffee bin ich durch das Third Wave Wichteln (ein weltweiter, jährlicher Austausch von Kaffee zwischen Kaffeeliebhabern) gekommen. Der Kaffee ist kräftig mit einem schokoladigen Geschmack. Er besitzt eine leichte Säure, die nicht stört, sondern angenehm prickelt. Ich habe ihn sowohl handgefiltert und aus der Stempelkanne getrunken. Beide Methoden eignen sich wunderbar für den Kaffee.

Alle Informationen zur Rösterei und deren Angebot findet ihr unter www.24grad.net.

Ihr seid Kaffeeliebhaber und immer auf der Suche nach neuem Kaffee? Dann macht doch einfach in diesem Jahr beim Third Wave Wichteln mit. Ich habe mich im letzten Jahr auf dem letzten Drücker entschieden und es nicht bereut. Alle Infos zur Idee, den Gründern und zum Ablauf findet ihr unter www.thirdwavewichteln.com.

Titelbild: © Thomas Martinsen on unsplash.com, Lizenz: CC0, Public Domain

Kindheitskuchen: Prasselkuchen

Prasselkuchen mit Blätterteigboden

Dieser Kuchen ist ein Stück meiner Kindheit. Er macht seinem Namen alle Ehre und Krümelmonster hätte seine wahre Freude damit, denn er krümelt wie kein anderer. Kein Wunder bei der dicken Schicht aus Streuseln. Dieser Kuchen ist auch nichts für Kalorienzähler, denn er vereint Butter, Zucker und Blätterteig zu einer süßen Sünde sondergleichen.

Dieser Kuchen eignet sich wunderbar für Picknicks, Geburtstagsparties und Familienfeiern. Er ist ruckzuck fertig und schmeckt jedem. Sollte am Ende des Tages wider erwarten noch etwas übrig sein, lässt er sich super einfrieren.

Read more