Kindheitskuchen: Prasselkuchen

Prasselkuchen mit Blätterteigboden

Dieser Kuchen ist ein Stück meiner Kindheit. Er macht seinem Namen alle Ehre und Krümelmonster hätte seine wahre Freude damit, denn er krümelt wie kein anderer. Kein Wunder bei der dicken Schicht aus Streuseln. Dieser Kuchen ist auch nichts für Kalorienzähler, denn er vereint Butter, Zucker und Blätterteig zu einer süßen Sünde sondergleichen.

Dieser Kuchen eignet sich wunderbar für Picknicks, Geburtstagsparties und Familienfeiern. Er ist ruckzuck fertig und schmeckt jedem. Sollte am Ende des Tages wider erwarten noch etwas übrig sein, lässt er sich super einfrieren.

Für ein Blech braucht ihr:

  • 1 Packung frischen Blätterteig
  • 250 g Butter
  • 275 g Mehl
  • 75 g Haferflocken
  • 200 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g gemahlene Mandeln

Und für den Guss:

  • 125 g Puderzucker
  • 1 – 2 EL Zitronensaft
  • 1 – 2 EL Wasser

Und so geht’s:

Den Blätterteig auf dem Blech ausrollen und mit einer Gabel einstechen.

Für die Streusel Butter flüssig werden lassen. Mehl, Haferflocken, Zucker, Vanillezucker, Salz und Mandeln in eine Schüssel geben, die flüssige Butter zugeben und mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Gleichmäßig auf dem Blätterteig verteilen.

Bei 180°C auf der untersten Schiene ca. 30 Minuten backen.

Den Guss anrühren und über den noch heißen Kuchen träufeln. Anschließend abkühlen lassen.

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Ihr könnt den Kuchen pur essen (mein Favorit), mit Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Dazu einen leckeren Kaffee oder Tee und genießen.

Viel Spaß beim Nachbacken und Wegnaschen.

Eure Meike

P.S.: Happy Valentine’s Day, ihr Lieben. Der Prasselkuchen eignet sich auch wunderbar zum Verschenken für euren Schatz.

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